Über mich

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Elisabeth Mayr

zertifizierte Trageberaterin der Die Trageschule Österreich und Schweiz (TSÖS)

2 Kinder, geboren Dezember 2010 und März 2013
verheiratet.

Mitglied im Verein Trageberatung für Gesundes Babytragen, seit Oktober 2014 Vorstandsmitglied.

Aus- und Weiterbildung

November 2012: Grundkurs Trageberaterin der Die Trageschule Österreich und Schweiz
April 2013: Aufbaukurs Trageberaterin der Die Trageschule Österreich und Schweiz
Oktober 2014: TrageTage Salzburg zum Thema „Über den Tellerrand“
März 2015: Bindeweisen für Schwangere nach FTZB
Oktober 2015: TrageTage Wien zum Thema „Gut Beraten in die Beratung“
April 2017: Zertifizierungskurs der Die Trageschule Österreich und Schweiz
September / Oktober 2017: TrageTage Wien
Jänner 2018: Tragen von Frühgeborenen

Meine Tragegeschichte

Auf Tragetücher wurde ich schon in meiner ersten Schwangerschaft aufmerksam. Nach eingehender Recherche war klar, dass ich unbedingt ein Tragetuch für mein Baby brauchen werde. Kurzer Hand wurde gemeinsam mit meinem Mann der Didymos Onlineshop durchsucht und ein Modell der Länge 6 ausgewählt. Damit sollte man alles binden können.

Schon kurz nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wurde mir klar, dass mein Baby getragen werden wollte. So verbrachte unser Familienzuwachs bald sehr viel Zeit seelig schlummernd im Tragetuch. Das Binden habe ich mir mühevoll aus der beiligenden Anleitung selbst beigebracht. Geübt habe ich erst an einem ruhigen Abend mit meinem Teddy aus den Kindertagen. Es sah noch etwas ungeordnet und „schlaff“ aus. Aber Übung macht bekanntlich den Meister und so wurden immer wieder neue Trageweisen – mehr oder weniger erfolgreich – ausprobiert. Erst mit dem Beginn der Ausbildung zur Trageberaterin wurde mir klar, wie einfach das Ganze ist, wenn es ordentlich erklärt und vorgezeigt wird!

Das Tragen während der Schwangerschaft war für mich bis zum 8. Schwangerschaftsmonat kein Problem. Auch unser zweites Kind wurde praktischer Weise fast ausschließlich getragen. Da auch Kleinkinder ab und zu müde Beine haben oder krank sind nutzen wir weiterhin – je nach Bedarf – unsere Tragetücher und Tragehilfen.